dogTR®die Hundeschule

Stammheimer Hundefest




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Unsere Station der Hunderally: VERTRAUEN - die Basis für alles


Bei uns konnten die Mensch-Hunde-Teams in einem „Vertrauensparcours“ herausfinden, wie stark die Vertrauensbasis innerhalb des Teams bereits ist.
Es war schön zu sehen, dass wir auch mit kleinen Tipps das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund verbessern konnten, wobei wirklich alle auf einem guten Weg sind!
Wir arbeiteten mit verschiedenen Untergründen, wie Holz, Gummi oder Knisterfolie, Hindernissen wie CD-Vorhang oder Flatterband-Reifen.
Sehr wichtig war uns auch der Einsatz von unseren Kynologos-Lernspielgeräten, siehe auch Welpen- und Junghundegruppe, auf denen die Hunde sich ausbalancieren mussten. Vielen Hunden war der erste Kontakt mit diesen Geräte ein wenig unheimlich und schon das interessierte Anschnuppern war völlig ausreichend. Die mutigeren ließen es sich natürlich nicht nehmen, die volle Funktion auszutesten. Selbst die jüngsten Rallye-Teilnehmer von gerade mal 11 Wochen trotzten dieser großen Herausforderung. Ob klein oder groß, jung oder alt – alle Menschen meisterten unseren nicht ganz einfachen Parcours mit Rücksicht und Führungskraft gegenüber ihren Hunden mit Bravour.

Vorführung am Nachmittag oder Vertrauen und Bindung zu unseren Hunden

Bevor wir auf den abgesteckten Teil der Wiese treten, machen wir uns abseits zuerst etwas warm. Immerhin stehen hunderte von Leuten um uns herum, die natürlich ihre vierbeinigen Freunde dabei haben, das kann schon ziemlich ablenken! Es ist laut, es wird gelacht, gegessen, gebellt und gespielt.
Nach ein paar Vorübungen ging es dann auf unsere Position innerhalb der Vorführfläche.
Durch gelernte Rituale wissen die Hunde, dass sie auf ihrer Decke liegen zu bleiben haben und ihnen nichts passieren wird, auch wenn so ein Trubel um sie herum herrscht.
Die erste Schwierigkeit – fliegende Spielzeuge und wuselige Herrchen und Frauchen – löste bei keinem unserer Hunde Bewegung aus. Weder in Form von Jagdverhalten, ungezügeltem Spieltrieb oder gar Angst und Überforderung.
Selbst die zusammengewürfelte Gruppe aus großen und kleinen, jungen und alten Hunden war kein Problem für unsere tollen Vierbeiner.
Der zweite Teil bestand aus kleinen Vorführungen jedes einzelnen Hundeschulteilnehmers und seines Hundes, ganz nach individuellem Lernstand.
Sogar die jüngsten von 8 Monaten fanden Frauchen und Herrchen viel interessanter als die umstehenden Hunde und Menschen.
Sehr gefreut hat es uns, dass auch unsere „Problemhunde“ am Fest teilnehmen konnten und sich von ihrer besten Seite gezeigt haben.